April: Dirk Heyne (Teil 1)

dirk-heyneFür unser Interview des Monats April haben wir uns mit Dirk Heyne, seit einem guten halben Jahr Trainer von Eintracht Norderstedt in der Regionalliga Nord, getroffen. Heyne wird von seinen Spielern als zielstrebig, direkt und disziplinvernarrt, aber auch als lustiger Typ, mit dem man viel Spaß haben kann, bezeichnet. Diesen Eindruck bestätigte er auch in unserem Interview, für dass er sich sehr viel Zeit genommen hat – dafür nochmal erinen herzlichen Dank! Weil er einen wirklich interessanten Werdegang hat, ist das Interview erneut etwas länger geworden, so dass wir es aus Gründen der Lesefreudigkeit erneut in zwei Teile unterteilen. Den zweiten Teil gibt es pünktlich zu Ostern.

EN: „Hallo Dirk, vielen Dank, dass du dir die Zeit für dieses Interview genommen hast. Du hast über 400 Pflichtspiele für den 1. FC Magdeburg gemacht, warst DDR-Nationaltorwart, Bundesliga-Spieler, bist nun Trainer bei Eintracht Norderstedt. Doch gehen wir mal 50 Jahre zurück in der Zeit… Wie genau hat deine Karriere angefangen?“

DH: „Ich habe mit zehn Jahren beim 1. FC Magdeburg angefangen. Dort bin ich auf die Sportschule gegangen und ab der siebten Klasse aufs Sportgymnasium. Da waren Leichtathleten, Schwimmer, Boxer, Handballer… das war eine gemischte Klasse.“

EN: „War das ein Sportinternat oder wie eine normale Schule, nur mit Schwerpunkt Sport?“

DH: „Ich war ja Magdeburger, von daher bin ich da wie auf eine ganz normale Schule gegangen. Morgens zu Hause gefrühstückt und dann zur Schule gefahren. Training ging morgens früh um sieben, halb acht los, dann hatten wir Schule, nachmittags nochmal Training und dann nach Hause. Das war ein 12-Stunden-Tag.“

EN: „Ein 12 Stunden Tag? In der siebten Klasse? Da ist man etwa 13 Jahre alt. Das ist hart.“

DH: „Ja, das schon, aber wir wollten es ja so. Auf die Sportschule wollte ja jeder. Über die Sportschule habe ich dann beim 1.FC Magdeburg alle Jugendmannschaften bis hoch in den Herrenbereich durchlaufen. Bei uns gab es eine U23, wo vier ältere aus der ersten Mannschaft, die in der DDR-Oberliga gespielt hat, mitspielen durften. Zu der Zeit haben wir vor den DDR-Oberliga-Spielen direkt im Stadion die Vorspiele bestritten. Über die Mannschaft bin ich dann mit der ersten Mannschaft ins Trainingslager gefahren und habe dann auch gleich gespielt und mit 19 Jahren meine ersten Spiele bei den Männern gemacht.“

EN: „…und dich dann nicht mehr aus dem Tor verdrängen lassen?“

DH: „Naja, klar hat man schon mal auf der Bank gesessen. Ich habe ja schon mit 19 Jahren mein erstes A-Länderspiel gemacht. Und dann hat man halt auch mal ein paar Flusen im Kopf und denkt es geht immer so weiter – bis der Trainer einen auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt hat.“

EN: „Oft kann das aber nicht gewesen sein bei über 400 Pflichtspielen für den 1. FC Magdeburg!?“

DH: „Naja, da sind dann ja auch Pokalspiele und Europapokalspiele mit eingerechnet.“

EN: „Aber trotzdem, auf mehr als 400 Spiele muss man erstmal kommen.“

DH: „Ich habe ja auch schon mit 19 angefangen. Da wäre aber sicherlich einige dazu gekommen, wenn ich dann nicht nach Gladbach gewechselt wäre.“

EN: „Du warst ja mit dem 1.FC Magdeburg und der Nationalmannschaft auch häufig im Ausland unterwegs. Wie muss man sich denn internationale Spiele mit der DDR vorstellen? Wurdet ihr da abgeschirmt, damit ja keiner abhaut?“

DH: „Das wird immer völlig übertrieben dargestellt. Bei uns war es so, dass wir uns frei bewegen konnten. Wir konnten uns in den Hotels frei bewegen, wir konnten uns im Trainingslager frei bewegen. Da war zwar einer bei von dem wir wussten, dass er ein Auge auf uns wirft, aber mehr nicht. Das einzige Mal war 1989, wenige Tage nach der Wende. Wir sind zum entscheidenden WM-Qualifikationsspiel nach Österreich geflogen und die ganzen Presseleute haben uns belagert. Daraufhin hat unser damaliger Nationaltrainer Eduard Geyer die Sportschule Lindabrunn komplett abriegeln lassen.“

EN: „Das waren aber keine politischen Gründe mehr, sondern um die Spieler vor den „Geiern aus dem Westen“ zu beschützen?“

DH: „Genau. Es ging nur darum, die Mannschaft auf das Spiel zu fokussieren. Was natürlich nicht gelungen ist.“

EN: „Nach der Wende sind die meisten Spieler in der Bundesliga gewechselt. Wie ist es dann nach der Wende dazu gekommen, dass du nach Gladbach gegangen bist? Waren die Gladbacher die ersten, die angefragt haben, oder hattest du da mehrere Angebote“

DH: „Nee, Nee, ich habe zuerst mit Rudi Assauer zusammengesessen, der war damals Manager beim VfB Oldenburg. Oldenburg war zu dem Zeitpunkt in der 2. Liga und hat den Aufstieg in die Bundesliga nur um einen Punkt verpasst (Anm: Das war die Saison 1991/1992). Rudi Assauer saß zu Hause bei mir auf meiner Couch und eigentlich war schon alles klar. Dann kam allerdings der Anruf von Rolf Rüssmann (Anm.: damaliger Manager von Borussia Mönchengladbach) und ich habe mich für die Bundesliga entschieden und nicht für die zweite Liga.“

EN: „Klar, wenn man mit 33 Jahren noch ein Angebot für die erste Liga bekommt, muss man das annehmen.“

DH: „Genau. Ich dachte mir, zweite Liga ist zwar ganz schön, wenn man da vielleicht um den Bundesliga-Aufstieg mitspielt. Aber ich war zu dem Zeitpunkt ja schon 33 Jahre alt. Ich habe A-Länderspiele gemacht, eine Menge U21-Länderspiele wo wir zwei Mal Vize-Europameister geworden sind und einige Spiele in der Olympia-Auswahl. Meine letzten acht Länderspiele habe ich direkt vor der Wende gemacht. Und dann mit 33 Jahren gleich direkt in die Bundesliga zu gehen, war natürlich nochmal eine schöne Herausforderung.“

EN: „Wenn du so vergleichst… was war denn im Westen anders als im Osten? Ist da irgendwas hängen geblieben?“

DH: „So viel anders war es gar nicht. In der DDR waren wir von der Arbeit freigestellt, haben wie die Profis vormittags und nachmittags trainiert. Die einzige Umstellung war eigentlich die viele Freizeit, die ich auf einmal hatte. In Magdeburg haben wir fast jeden Tag zwei Mal trainiert. Und in Gladbach hatten wir dann montags nachmittags Training, dienstags war zwei Mal Training, mittwochs war frei, donnerstags haben wir einmal trainiert… es war nur noch die Hälfte an Aufwand.“

EN: „Und was macht man mit der vielen Freizeit als Profi?“

DH: „Man versucht, sich ein Hobby zuzulegen wie Tennis spielen. Oder einfach Dinge zu tun, die man sonst nie gemacht hätte oder keine Zeit für gehabt hätte. Dann ist man zum Beispiel mal an die holländische Küste gefahren. Und wenn man zwei, drei Tage am Stück frei hatte, konnte man natürlich ein bißchen mehr unternehmen. Das war für mich der größte Unterschied – dass man viel mehr Freizeit hatte und sich überlegen musste: was macht man außer Einkaufen?“ (lacht)

EN: „Aber sportlich hat sich da nichts groß geändert gegenüber dem, was du gewohnt warst?“

DH: „Wir hatten ja in Magdeburg auch West-Fernsehen. Wenn man dann vor dem Fernseher sitzt und Bundesliga guckt, ist man schon beeindruckt. Wenn man dann aber direkt dabei ist, denkt man ‚hey, das ist nichts Besonderes hier.‘ Auch von den Trainingsinhalten dachte man, hier passiert irgendwas Besonderes, aber das Gegenteil war der Fall. Da wird auch viel mehr draus gemacht, als es ist.“

EN: „Gab es zwischen der DDR-Oberliga und der Bundesliga Unterschiede?“

DH: „Die Medienberichte. Das war sicher nicht so gigantisch wie jetzt, aber im Verhältnis zur DDR war das schon etwas ganz Anderes. Wobei mich das nicht wirklich interessiert hat. Ich habe mich immer um meinen Fußball und die Familie gekümmert und hatte nie das Gefühl, ich wäre etwas Besonderes.“

EN: „Bei Mönchengladbach warst du drei Jahre unter Vertrag, musstest dann aber verletzungsbedingt deine Karriere beenden.“

DH: „Ja, ich hatte einen Kniescheibenbruch. Ich habe zwar nach der OP zu Beginn der Saison noch fünf, sechs Spiele gemacht, aber das Knie ging dann immer mehr kaputt, es ging einfach nicht mehr. Mir wurde dann empfohlen, dass ich meine Karriere beende, wenn ich nicht für den Rest des Lebens ein steifes Knie haben möchte. Ich habe mit 36 Jahren aufgehört, ohne die Verletzung hätte ich sicher noch zwei, drei Jahre gespielt.“

EN: „Gerade bei Torhütern heißt es ja oft, sie wären wie ein guter Wein: Je älter, desto besser.“

DH: „Ich sage mal so: Man ist dann auch in einem Alter, wo man sich mehr oder weniger selbst trainiert und eigentlich gar keinen Trainer mehr braucht. So ab 27, 28 habe ich es ganz gut hinbekommen, mich im Training von der Belastung her nicht mehr steuern zu lassen, sondern mich selbst zu steuern. Das konnte ich in Gladbach dann auch, die Trainer haben mich gelassen. Und das ist mir gut bekommen. Man kann in einem gewissen Alter eben nicht mehr jeden Tag volle Pulle gehen, man muss auch mal einen Tag ruhiger machen. Das heißt nicht, dass du dann gar nichts machst, sondern das du nicht immer ans absolute Limit gehst. Ich war schon immer sehr ehrgeizig und habe gerne und viel trainiert. Das musste ich mir dann irgendwann selbst abgewöhnt, weil ich gemerkt habe: viel hilft nicht immer viel. Gerade wenn man dann ein gewisses Alter erreicht hat.“

EN: „Wenn du an deine Spielerkarriere zurück denkst… was waren die Highlights?“

DH: „Die Länderspiele, die vielen internationalen Spiele für Magdeburg, sicherlich auch die Spiele gegen Barcelona als großer Verein, auch wenn es damals noch nicht der Riesen-Verein war, der es heute ist. Aber dann im Camp Nou – damals haben noch über 100.000 reingepasst – vor 40.000 Zuschauern zu spielen… da dachte man, das Stadion ist leer. In Magdeburg wären wir damit ausverkauft gewesen, aber bei dem großen Stadion dachte man schon ‚huch, was ist denn hier los? Ist ja fast leer!?‘“

EN: „Gibt es irgendein Erlebnis, was dir besonders im Kopf geblieben ist?“

DH: „Was ich nicht vergessen werde ist, als wir mit der Olympia-Auswahl für drei Wochen in China waren. Das war eine unendlich lange Zeit. Wir haben dort zwei Mal den Gold-Cup gespielt. Einmal haben wir wunderbar gewohnt, direkt an der Küste in einer tollen Hotelanlage, das war genial. Da mussten wir zwar weit fahren, hatten aber zumindest ein bißchen Urlaubsgefühl.

Beim zweiten Mal herrschte vor dem Hotel große Armut, Kinder haben gebettelt. Die Armut dort kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen. Und wir waren in dem Hotel… dem sind wir dann aus dem Weg gegangen, indem wir drei Wochen lang nur im Hotel waren und nur zu Freundschaftsspielen oder Turnieren rausgefahren sind. Das ist auf jeden Fall hängen geblieben.

EN: „Direkt nach deiner Karriere hast du dann angefangen, den Trainerschein zu machen.“

DH: „Genau. Zu dem Zeitpunkt gab es noch nicht viele Torwart-Trainer, ich glaube nur Sepp Maier in München. Der Verein hat mir dann die Chance als Torwart-Trainer gegeben. Ich hatte in der DDR Diplom-Sportlehrer studiert, das wurde aber in der BRD nicht anerkannt, weil sie gedacht haben, dass ihr Schein besser sei als die Diplom-Sportlehrer-Ausbildung in Leipzig. Parallel habe ich zunächst den A-Schein und dann den Fußballlehrer gemacht, der Verein hat mich dabei sehr unterstützt. Dann habe ich bei Gladbach die A-Jugend trainiert, war Nachwuchsleiter sowie Torwart-Trainer und Co-Trainer bei den Profis. Insgesamt habe ich dort sieben Jahre als Trainer gearbeitet.“

EN: „Warum ging deine Zeit in Mönchengladbach dann nach insgesamt zehn Jahren zu Ende?“

DH: „Ich konnte mich mit dem damaligen Gladbach-Manager Christian Hochstätter nicht über einen neuen Vertrag einigen und bin dann zurück nach Magdeburg gegangen. Dort habe ich dann eine Torwart-Schule und eine Fußball-Schule betrieben, bis 2003 die Anfrage vom 1. FC Magdeburg kam, wo ich im Dezember 2007 nach fast fünf Jahren beurlaubt wurde. Im Jahr zuvor haben wir einen Durchmarsch gemacht. Wir sind von der Oberliga in die 3. Liga hoch – damals gab es noch keine Regionalliga dazwischen – und wären um ein Haar als Aufsteiger direkt in die 2. Liga aufgestiegen, wenn wir St. Pauli zu Hause geschlagen hätten. Wir haben aber leider 0:0 gespielt und den erneuten Aufstieg verpasst. Danach war die Erwartungshaltung beim Verein und den Zuschauern natürlich enorm, das konnten wir nicht erfüllen. Es gab auch einige Sachen, die nicht erfüllt werden konnten wie bei Spielerverpflichtungen, wo ich bestimmte Spieler nicht bekommen habe. Wenn man im Jahr zuvor eine gute Rolle spielt und fast in die 2. Liga aufsteigt, verliert man ja automatisch Spieler, die sich für andere Vereine interessant gemacht haben. Die konnten wir nicht adäquat ersetzen. Dann hat natürlich auch der Trainer den einen oder anderen Fehler gemacht, das bleibt nicht aus. Wichtig ist, dass man dann im Nachgang weiß, wo man die Fehler gemacht hat bzw. wo man hätte hartnäckiger sein können. Das war dann eine Mischung aus vielen Punkten bis der Verein gesagt hat: wir bleiben hinter den Erwartungen zurück und müssen was tun.“

EN: „Trotzdem: Für die erste Chef-Trainer-Station ist knapp fünf Jahre in einer fußballverrückten Stadt wie Magdeburg gar nicht schlecht…“

DH (lacht): „Ja, ich glaube nach der Wende war ich der Trainer, der am längsten da war.“

EN: „Es heißt, du wärest eine Magdeburger Legende… wie äußert sich das? Muss man sich das so vorstellen, wie wenn Uwe Seeler durch Hamburg geht?“

DH: „Ich habe fast 14 Jahre in der ersten Mannschaft gespielt, war fünf Jahre Trainer beim FCM, habe über 20 Jahre in dem Verein gespielt. Magdeburg ist fußball-begeistert, Magdeburg ist fußball-verrückt. Ich sag mal so: wenn ich in Magdeburg unterwegs bin, erkennt man mich schon auf der Straße.“

EN: „Ein halbes Jahr nach deinem Abschied aus Magdeburg hast du beim FC Sachsen Leipzig angefangen.“

DH: „Leipzig ist damals gerade in die Regionalliga aufgestiegen. Dort war ich drei Jahre als Trainer. Dann ist der Verein in die Insolvenz gegangen und seitdem bin ich hier oben.“

EN: „Das ist natürlich ein gutes Stichwort für unseren nächsten Themenblock: Wie kommt jemand dann nach Hamburg? Denn als Trainer warst du ja erstmal nicht aktiv, oder?“

DH: „Genau. Das ist bei mir dadurch entstanden, dass meine damalige Partnerin Hamburgerin war. Sie ist ständig zwischen Hamburg und Leipzig gependelt, ich zwischen Leipzig und Hamburg. Als ich dann Leipzig verlassen habe, haben wir uns entschieden: Okay, dann schmeißen wir uns zusammen.“

EN: „Was hast du dann in Hamburg gemacht?“

DH: „Durch einen Bekannten bin ich zur HSV-Fußballschule gekommen. Da bin ich dann auf die Idee gekommen, in Hamburg eine Torwart-Schule zu machen. Die wollten ein Konzept von mir haben, weil es sowas ja eigentlich noch gar nicht gab. Ich habe denen mein Konzept vorgestellt, wir wurden uns schnell einig und das mache ich jetzt seit 2012.“

EN: „Das heißt, das machst du jetzt parallel immer noch?“

DH: „Ja.“

EN: „Und wie bist du dann bei Eintracht Norderstedt gelandet?“

DH: „Ich wollte gerne wieder zu einem Verein gehen, bei dem man gute Trainingsbedingungen hat. Ralf Schehr, der damals auch in der HSV-Fußballschule gearbeitet hat, hat mich dann hierher geholt. Ich habe dann bei der A-Jugend erstmal Torwart-Training gemacht bis Ekki Bushe auf mich zukam und meinte ‚mach mal Co-Trainer‘. Das wollte ich eigentlich nicht. Ich kann das nicht, ich bin kein Co-Trainer. Dann war sein Co-Trainer aber plötzlich weg und ich habe nachgegeben. Dann haben wir uns aber so gut verstanden, das ging alles Hand in Hand, das war wunderbar.“

Das war der erste Teil unseres Dirk Heyne-Interviews. Am 15. April präsentieren wir Euch den zweiten Teil. Dort geht es dann darum…

… was ein Regionalliga-Trainer eigentlich den ganzen Tag macht
… wie er innerhalb von drei Monaten vom Co-Trainer der A-Jugend zum Chef-Trainer in der Regionalliga wurde
… warum er zu Beginn seiner Amtszeit Philipp Koch und Deran Toksöz auf die Bank gesetzt hat
… welchen Stellenwert die Jugendarbeit für ihn hat
… was für die neue Saison geplant ist
… ob die Regionalliga eine Zwei-Klassen-Gesellschaft ist